❓ Dokument 20/4238
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Angebote zur Prävention im Maßregelvollzug in Schleswig-Holstein, insbesondere die Unterstützung und Therapie für Menschen, die Straftaten begangen haben. Es wird untersucht, welche Maßnahmen zur Rückfallverhinderung und Resozialisierung existieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Personen, die im Maßregelvollzug untergebracht sind, insbesondere Sexualstraftäter, Gewaltstraftäter und Brandstifter sowie deren Angehörige.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den verfügbaren Therapieangeboten, den Maßnahmen zur Rückfallprävention, der Vorbereitung auf das Leben nach der Entlassung und der Zusammenarbeit mit Kommunen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung beschreiben umfassende Therapieangebote, die sowohl psychotherapeutische als auch soziale Maßnahmen umfassen. Es werden spezifische Programme zur Rückfallprävention genannt und die Bedeutung der forensischen Institutsambulanzen hervorgehoben.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Regierung zeigen die Bemühungen um eine effektive Resozialisierung und Prävention von Rückfällen. Dies ist ein politisch relevantes Thema, da es die öffentliche Sicherheit und die Rehabilitation von Straftätern betrifft.