📝 Dokument 20/4283
📋 Worum geht es?
Der Antrag der FDP fordert die Aussetzung von Honorarkürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung. Diese Kürzungen gefährden die wirtschaftliche Stabilität von Praxen und die Versorgungssicherheit für Patienten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind psychotherapeutische Praxen, deren Inhaberinnen und Inhaber, sowie Patientinnen und Patienten in Schleswig-Holstein.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefordert, die Honorarkürzungen auszusetzen und die Berechnungsmethodik der Honorarkalkulation zu überprüfen sowie eine Neuberechnung einzuleiten.
🔎 Konkrete Inhalte
Der Antrag beschreibt die negativen Auswirkungen der Honorarkürzungen auf die psychotherapeutische Versorgung und fordert Maßnahmen zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von Praxen.
⚡ Einordnung
Der Antrag wird von der FDP unterstützt und kritisiert die geplanten Kürzungen als schädlich für die psychotherapeutische Versorgung, insbesondere in ländlichen Regionen.