📝 Dokument 20/4288
📋 Worum geht es?
Der Antrag der SPD-Fraktion zielt darauf ab, den Schutz vor digitaler Gewalt, insbesondere durch Deepfakes, zu stärken. Er fordert die Unterstützung einer Bundesinitiative zur Schließung von Strafrechtslücken und die Verbesserung von Beratungs- und Präventionsstrukturen in Schleswig-Holstein.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind vor allem Personen, die Opfer digitaler Gewalt werden, sowie Bildungseinrichtungen, Strafverfolgungsbehörden und zivilgesellschaftliche Organisationen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Der Antrag fordert die Unterstützung einer Bundesinitiative gegen digitale Gewalt, den Ausbau von Beratungsangeboten, die Stärkung der Medienkompetenz in Schulen und die angemessene Ausstattung der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein.
🔎 Konkrete Inhalte
Der Antrag beschreibt die Notwendigkeit, gesetzliche Regelungen gegen digitale Gewalt zu verschärfen und fordert die Landesregierung auf, aktiv an der Umsetzung dieser Maßnahmen mitzuwirken. Es werden konkrete Schritte zur Prävention und Unterstützung von Betroffenen gefordert.
⚡ Einordnung
Der Antrag wird von der SPD unterstützt und zielt darauf ab, die Rechte von Betroffenen digitaler Gewalt zu stärken. Die Diskussion über digitale Gewalt und deren rechtliche Regelung ist aktuell und betrifft viele gesellschaftliche Bereiche.