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Schleswig-HolsteinKleine AnfrageSüdschleswigsche Wählerverband

Dokument 20/4435

2. Juni 2026Dokument 20/4435 · WP 20Schleswig-Holstein
Jette Waldinger-Thiering
LehrkräftebedarfMinderheitensprachenDänischFriesischNiederdeutsch
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird der Lehrkräftebedarf für die Minderheitensprachen Dänisch, Friesisch und die Regionalsprache Niederdeutsch im Zeitraum 2023-2034 thematisiert. Es wird gefragt, warum diese Sprachen nicht in die Lehrkräftebedarfssimulation einbezogen wurden und wie die Landesregierung den zukünftigen Bedarf sicherstellen möchte.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Bildungseinrichtungen in Schleswig-Holstein, insbesondere in Regionen mit Minderheitensprachen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Erhebung des Lehrkräftebedarfs für die genannten Sprachen gestellt und wie die Landesregierung plant, diesen Bedarf in Zukunft zu decken.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erklärt, dass für Dänisch aufgrund geringer Absolventenzahlen keine verlässliche Prognose erstellt werden kann. Für Friesisch und Niederdeutsch gibt es keine Bedarfsprognose, da sie keine regulären Unterrichtsfächer sind. Die Ausbildung für Dänisch wird an Hochschulen angeboten, während für Friesisch und Niederdeutsch Ergänzungsstudiengänge existieren.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur sprachlichen Bildung und Integration von Minderheiten auf. Die Antworten der Regierung zeigen, dass es Herausforderungen bei der Prognose des Lehrkräftebedarfs gibt, was die Förderung der Minderheitensprachen betrifft.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/4435, Wahlperiode 20, eingereicht 18. Mai 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.