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Schleswig-HolsteinKleine AnfrageSPD

Dokument 20/4442

2. Juni 2026Dokument 20/4442 · WP 20Schleswig-Holstein
Beate Raudies
BeihilfeanträgeBearbeitungszeitenFinanzministeriumPersonalMaßnahmen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Entwicklung der Bearbeitungszeiten von Beihilfeanträgen seit April 2025 untersucht. Es werden auch die Fallzahlen und der Personalaufwand für die Bearbeitung der Anträge thematisiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind aktive Beamtinnen und Beamte sowie Versorgungsempfängerinnen und -empfänger in Schleswig-Holstein.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur durchschnittlichen Bearbeitungsdauer, den Fallzahlen, dem eingesetzten Personal und den ergriffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Bearbeitungszeiten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Landesregierung beschreibt, dass die Bearbeitungszeiten im Durchschnitt bei 18 Kalendertagen liegen und dass Maßnahmen wie eine teilautomatisierte Bearbeitung eingeführt wurden. Zudem wird auf eine unerwartete Antragssteigerung hingewiesen, die die Bearbeitungszeiten beeinflusst hat.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Effizienz der Beihilfebearbeitung und die Zufriedenheit der Antragsteller betrifft. Es gibt Herausforderungen durch steigende Antragszahlen und Personalengpässe, die die Bearbeitungszeiten verlängern.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/4442, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.