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Schleswig-HolsteinKleine AnfrageFDP

Dokument 20/4468

9. Juni 2026Dokument 20/4468 · WP 20Schleswig-Holstein
Christopher Vogt
archäologische AusgrabungenKostentragungSchleswig-HolsteinDenkmalschutzBauprojekte
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Kostentragung für archäologische Ausgrabungen in Schleswig-Holstein thematisiert. Es wird untersucht, unter welchen Bedingungen archäologische Interessensgebiete ausgewiesen werden und welche finanziellen Auswirkungen dies auf Bauprojekte hat.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bauherren, Kommunen, die Landesregierung sowie die Öffentlichkeit, die möglicherweise durch Bauverzögerungen oder -abbrüche betroffen ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Ausweisung archäologischer Interessensgebiete, zur Anzahl und Lage dieser Gebiete sowie zu den finanziellen Auswirkungen auf Bauherren gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass es 9.037 archäologische Interessensgebiete in Schleswig-Holstein gibt. Die Kosten für archäologische Untersuchungen können erheblich sein und haben in einigen Fällen zu Projektabbrüchen geführt. Es wird auch erläutert, dass die Verantwortung für die Kosten bei den Bauherren liegt, wenn sie Bodeneingriffe planen.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um die Kostentragung für archäologische Untersuchungen ist politisch relevant, da sie den Wohnungsbau und die Schaffung von Wohnraum betrifft. Es gibt Bedenken, dass hohe Kosten Projekte gefährden könnten, was zu Spannungen zwischen kulturellem Erbe und Bauinteressen führt.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/4468, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.