📝 Dokument 20/4507
📋 Worum geht es?
Der Antrag fordert eine Verbesserung der HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) in Schleswig-Holstein. Es wird betont, dass die PrEP-Versorgung in vielen Regionen unzureichend ist und der Zugang zu medizinischen Leistungen nicht von der Wohnortnähe abhängen sollte.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Menschen in Schleswig-Holstein, insbesondere solche, die auf PrEP angewiesen sind, sowie medizinische Fachkräfte und Gesundheitseinrichtungen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Landesregierung soll gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung die PrEP-Versorgung flächendeckend verbessern und sich auf Bundesebene gegen eine Deckelung der Vergütung für PrEP-Leistungen einsetzen.
🔎 Konkrete Inhalte
Der Antrag enthält die Forderungen zur Verbesserung der PrEP-Versorgung und kritisiert die geplante Deckelung der Vergütung auf Bundesebene, die Fortschritte in der HIV-Prävention gefährden könnte.
⚡ Einordnung
Der Antrag wird von den Fraktionen FDP und SSW unterstützt. Die Diskussion über die PrEP-Versorgung ist politisch relevant, da sie die Gesundheitsversorgung und Präventionsstrategien in Schleswig-Holstein betrifft.