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Schleswig-HolsteinAntragFDPSSW

📝 Dokument 20/4507

12. Juni 2026Dokument 20/4507 · WP 20Schleswig-Holstein
Dr. Heiner Garg, Christian Dirschauer
PrEPHIV-PräventionGesundheitsversorgungSchleswig-HolsteinGesetzgebung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag fordert eine Verbesserung der HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) in Schleswig-Holstein. Es wird betont, dass die PrEP-Versorgung in vielen Regionen unzureichend ist und der Zugang zu medizinischen Leistungen nicht von der Wohnortnähe abhängen sollte.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Menschen in Schleswig-Holstein, insbesondere solche, die auf PrEP angewiesen sind, sowie medizinische Fachkräfte und Gesundheitseinrichtungen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Landesregierung soll gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung die PrEP-Versorgung flächendeckend verbessern und sich auf Bundesebene gegen eine Deckelung der Vergütung für PrEP-Leistungen einsetzen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält die Forderungen zur Verbesserung der PrEP-Versorgung und kritisiert die geplante Deckelung der Vergütung auf Bundesebene, die Fortschritte in der HIV-Prävention gefährden könnte.

⚡ Einordnung

Der Antrag wird von den Fraktionen FDP und SSW unterstützt. Die Diskussion über die PrEP-Versorgung ist politisch relevant, da sie die Gesundheitsversorgung und Präventionsstrategien in Schleswig-Holstein betrifft.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/4507, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.