📝 Dokument 20/4509
📋 Worum geht es?
Der Antrag der SPD-Fraktion zielt darauf ab, die bestehenden Planstellen für den schulpsychologischen Dienst in Schleswig-Holstein auszuschöpfen und deren Anzahl schrittweise zu erhöhen. Dies geschieht vor dem Hintergrund steigender Beratungsbedarfe, insbesondere nach der Corona-Pandemie.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen und Förderzentren sowie Lehrkräfte und Eltern, die auf die Unterstützung durch Schulpsychologen angewiesen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefordert, die bestehenden Planstellen für den schulpsychologischen Dienst vollständig auszuschöpfen und die Anzahl der Stellen schrittweise zu erhöhen, um den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz gerecht zu werden.
🔎 Konkrete Inhalte
Das Dokument beschreibt die aktuelle Situation des schulpsychologischen Dienstes in Schleswig-Holstein, die ungenutzten Stellen und die Notwendigkeit einer Erhöhung der Planstellenzahl, um ein besseres Betreuungsverhältnis zu erreichen.
⚡ Einordnung
Der Antrag wird von der SPD unterstützt und zielt auf eine Verbesserung der psychischen Gesundheit von Schülern ab. Kritische Stimmen könnten aus anderen Fraktionen kommen, die die Finanzierung oder Umsetzung der Maßnahmen in Frage stellen.