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Schleswig-HolsteinAntragSPD

📝 Dokument 20/4519

4. Juni 2026Dokument 20/4519 · WP 20Schleswig-Holstein
Beate Raudies
SteuerkriminalitätSteuerhinterziehungBundesregierungKünstliche IntelligenzWhistleblower
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der SPD-Fraktion zielt darauf ab, Steuerkriminalität in Schleswig-Holstein zu bekämpfen. Es wird betont, dass Steuerhinterziehung und organisierte Steuerkriminalität dem Staat jährlich massive Schäden zufügen und das Vertrauen in die staatliche Handlungsfähigkeit untergraben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Steuerzahler, die Landesregierung, Finanzbehörden und die Gesellschaft insgesamt, da Steuerkriminalität die Finanzierung öffentlicher Leistungen gefährdet.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Antrag fordert unter anderem die Einschränkung der strafbefreienden Selbstanzeige, die Einführung einer zentralen, KI-gestützten Plattform für Steuerdaten, den zentralen Ankauf von Steuerdaten und die Schaffung eines Hinweisgeber-Portals beim Bundeszentralamt für Steuern.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Steuerkriminalität, einschließlich der Verbesserung der Ausstattung der Steuerfahndung und Betriebsprüfung. Die SPD-Fraktion fordert die Landesregierung auf, sich auf Bundesebene für wirksame Maßnahmen einzusetzen.

⚡ Einordnung

Der Antrag wird von der SPD unterstützt, während andere Fraktionen möglicherweise unterschiedliche Ansichten zur Bekämpfung von Steuerkriminalität haben. Die Diskussion könnte Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung von Steuergerechtigkeit und das Vertrauen in staatliche Institutionen haben.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/4519, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.