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Schleswig-HolsteinBericht

📊 Dokument 20/4596

7. Juli 2026Dokument 20/4596 · WP 20Schleswig-Holstein
NiederdeutschRegionalspracheBildungKulturSchleswig-Holstein
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Bericht der Landesregierung behandelt die Fortschreibung des Landesplans Niederdeutsch und beleuchtet die Bedeutung der Regionalsprache für die Identität und Kultur in Schleswig-Holstein. Es werden verschiedene Bereiche wie Bildung, Kultur und Medien angesprochen, in denen Niederdeutsch eine Rolle spielt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Sprecherinnen und Sprecher der Regionalsprache Niederdeutsch sowie Bildungseinrichtungen, kulturelle Institutionen und die allgemeine Bevölkerung in Schleswig-Holstein.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, die Regionalsprache Niederdeutsch in Bildung, Kultur und Medien zu stärken und die Unterstützung durch die Landesregierung auszubauen. Zudem sollen Maßnahmen zur Sicherung und Förderung der Sprache ergriffen werden.

🔎 Kernergebnisse

Der Bericht stellt fest, dass der Rückgang aktiver Sprecher stabilisiert ist, jedoch weiterhin Anstrengungen nötig sind, um die Sprache zu sichern. Es werden verschiedene Fördermaßnahmen und die Zusammenarbeit mit Institutionen hervorgehoben.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung erkennt die Bedeutung der Regionalsprache an und plant, die Sichtbarkeit und Wertschätzung von Niederdeutsch zu erhöhen. Es gibt jedoch Herausforderungen in der Umsetzung und Bekanntheit der bestehenden Regelungen.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/4596, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.