📄 Fahrausweis - Bewährtes Azubi-Ticket fortentwickeln - Mobilität sichern
📋 Worum geht es?
Die AfD-Fraktion legt einen Entschließungsantrag zu einem Antrag von SPD und CDU vor, der die Fortentwicklung des Azubi-Tickets fordert. Die AfD fordert darin, das Auszubildendenticket gemeinsam mit dem Land Berlin wieder einzuführen und auf weitere Gruppen auszudehnen.
👥 Wer ist betroffen?
Auszubildende in dualer und schulischer Ausbildung, Beamtenanwärter im einfachen und mittleren Dienst, Freiwilligendienstleistende, Auszubildende im Öffentlichen Dienst sowie die Länder Brandenburg und Berlin.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die AfD-Fraktion fordert die Landesregierung auf: 1. gemeinsam mit Berlin das Auszubildendenticket wieder einzuführen; 2. sicherzustellen, dass Auszubildende im Sinne des Personenbeförderungsrechts (§45a PBefG i.V.m. §1 Abs. 1 PBefAusglV), insbesondere in dualer und schulischer Ausbildung, Beamtenanwärter im einfachen und mittleren Dienst sowie Freiwilligendienstleistende ein solches Ticket erhalten; 3. gemeinsam mit den zuständigen Kammern darauf hinzuwirken, dass deren Mitgliedsunternehmen ihren Auszubildenden den Zugang zum vergünstigten Ticket ermöglichen; 4. sicherzustellen, dass Auszubildende im Öffentlichen Dienst und Beamtenanwärter im einfachen und mittleren Dienst ein im Umfang und Preis identisches Azubi-Ticket wie alle anderen Auszubildenden erhalten.
🔎 Konkrete Inhalte
Das Dokument ist ein Entschließungsantrag der AfD-Fraktion zur Drucksache 8/2415 (Antrag von SPD und CDU vom 17.02.2026, 'Bewährtes Azubi-Ticket fortentwickeln – Mobilität sichern'). Die AfD begründet ihre Forderungen damit, dass Mobilität während der Ausbildung entscheidend für einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss sei und ein preiswertes Azubi-Ticket laut Fraktion zur Fachkräftesicherung beitrage und Ausbildungsabbrüche vermeiden könne. Eine Antwort oder Beschlussfassung liegt im Dokument nicht vor.
⚡ Einordnung
Eingereicht von der AfD-Fraktion am 24.02.2026 als Entschließungsantrag zur Drucksache 8/2415 der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion vom 17.02.2026. Der Antrag verweist auf §45a PBefG in Verbindung mit §1 Abs. 1 PBefAusglV. Eine Antwort der Landesregierung oder ein Abstimmungsergebnis liegt im Dokument nicht vor.