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BrandenburgKleine AnfrageAfD

❓ Bahnstrecke - Geplante Aufgabe der direkten RE3-Anbindung der Stadt Schwedt/Oder ab Dezember 2026

27. April 2026Dokument 8/2748 · WP 8Brandenburg
Daniel Münschke, Norbert Rescher
SchienenverkehrRegionalexpressFahrplanwechselBahnanbindungUmstieg

📋 Worum geht es?

Die Fragesteller verweisen auf einen Medienbericht, wonach die direkte RE3-Zugverbindung nach Schwedt/Oder ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 enden soll; Reisende müssten dann in Angermünde in die Linie RB61 umsteigen. Dem stellen die Fragesteller eine abweichende Darstellung aus der Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Landesplanung vom 10. Juli 2025 gegenüber, laut der der RE3 weiterhin stündlich zwischen Stralsund bzw. Schwedt und Angermünde sowie weiter nach Berlin verkehren sollte, ergänzt durch eine neue Linie RE30 ab Dezember 2025.

👥 Wer ist betroffen?

Die Stadt Schwedt/Oder und ihre Bürgerinnen und Bürger als Bahnreisende, die Bürgermeisterin der Stadt Schwedt/Oder sowie der Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Landtags Brandenburg.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen die Landesregierung: 1. Ob die direkte RE3-Anbindung ab Dezember 2026 tatsächlich beendet werden soll und ein Umstieg in Angermünde nötig wird. 2. Wann diese Änderung entschieden oder verbindlich festgelegt wurde. 3. Aus welchen Gründen von der im Ausschuss am 10. Juli 2025 dargestellten Planung abgewichen wurde. 4. Wann die Bürgermeisterin der Stadt Schwedt/Oder erstmals informiert wurde. 5. Ob die Stadt Schwedt/Oder vorab beteiligt oder angehört wurde, und falls ja, wann, in welcher Form und mit welchem Ergebnis. 6. Ob sich die Landesregierung für den Erhalt einer direkten Verbindung ohne Umstieg in Angermünde einsetzen will, und falls nein, warum nicht.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage der Abgeordneten; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von den Abgeordneten Daniel Münschke und Norbert Rescher (AfD-Fraktion) eingereicht. Die Fragesteller stützen sich auf einen Bericht der Berliner Zeitung vom 22.04.2026, der sich auf eine Sprecherin des Ministers für Infrastruktur und Landesplanung bezieht, sowie auf das Protokoll der 7. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Landesplanung vom 10. Juli 2025 (Seite 74). Eine Antwort der Landesregierung ist im vorliegenden Dokument nicht enthalten.

Quelle: Brandenburg, Dokument 8/2748, Wahlperiode 8, eingereicht 27. April 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.