📄 Lärm- und Erschütterungsbelastung in der Rhinstraße verringern
📋 Worum geht es?
Die Anfrage betrifft die Lärm- und Erschütterungsbelastung der Anwohner entlang der Rhinstraße im Bereich zwischen Marzahn und Hohenschönhausen, die durch täglichen Schwerlastverkehr entsteht. Es wird außerdem der Unterschied in der Fahrbahnoberfläche zwischen der Marzahner und der Hohenschönhausener Seite angesprochen.
👥 Wer ist betroffen?
Anwohner entlang der Rhinstraße im Bereich zwischen Marzahn und Hohenschönhausen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt: 1. Wie bewertet der Senat die Lärm- und Erschütterungsbelastung der Anwohner durch den täglichen Schwerlastverkehr? 2. Welche Maßnahmen wurden in den vergangenen zehn Jahren ergriffen bzw. unterstützt, um diese Belastungen zu reduzieren, und welche weiteren Maßnahmen sind kurz-, mittel- oder langfristig geplant? 3. Aus welchen Gründen hat die Marzahner Seite seit Jahren eine geschlossene Fahrbahnoberfläche, während auf der Hohenschönhausener Seite keine vergleichbare, dem Lärm- und Erschütterungsschutz dienende Fahrbahnerneuerung erfolgt ist, und wann ist mit einer entsprechenden Modernisierung zu rechnen?
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Senats verweist für alle drei Fragen vollständig auf die Beantwortung einer früheren Schriftlichen Anfrage (Nr. 19/24779, dort Antworten zu den Fragen 1, 2, 3, 4, 5, 8 und 9). Eigene inhaltliche Angaben enthält diese Antwort nicht.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von Prof. Dr. Martin Pätzold (CDU) eingereicht. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat am 09.07.2026 geantwortet, verweist dabei jedoch auf die frühere Schriftliche Anfrage Nr. 19/24779 statt eigene neue Angaben zu machen.