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BerlinSchriftliche AnfrageBündnis 90/Die Grünen

📄 Berlin und die Software-Falle: Wie abhängig macht sich Berlin von teuren Anbietern?

15. September 2026Dokument 19/26869 · WP 19Berlin
Stefan Ziller
Software-FalleOpen-SourceLock-in-EffekteIKT-BeschaffungDigitalisierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Schriftliche Anfrage von Stefan Ziller thematisiert die Abhängigkeit Berlins von teuren Softwareanbietern und die damit verbundenen Risiken. Es wird hinterfragt, wie der Senat Maßnahmen zur Vermeidung von Lock-in-Effekten ergreift und welche Rolle Open-Source-Software dabei spielt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Berliner Landesverwaltung, die Bürger Berlins sowie Unternehmen, die Softwarelösungen anbieten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, wie der Senat die Abhängigkeit von teuren Anbietern steuert und welche konkreten Maßnahmen zur Förderung von Open-Source-Software ergriffen werden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Der Senat bejaht die Kenntnis der relevanten Rechtsprechung und erläutert, dass Maßnahmen zur Vermeidung von Lock-in-Effekten durch eine Open-Source-Strategie und spezifische Richtlinien bereits umgesetzt werden. In den Jahren 2025 und 2026 wurden 16-mal erfolgreich Open-Source-Anwendungen beschafft.

Quelle: Berlin, Dokument 19/26869, Wahlperiode 19, eingereicht 17. August 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.