BerlinSchriftliche AnfrageDie Linke
📄 KI-Überwachungskameras - Macht der Senat die Berlinerinnen und Berliner zu Trainingspersonen für kommerzielle private KI-Softwareunternehmen und zahlt noch dafür?
17. September 2026Dokument 19/26879 · WP 19Berlin
Niklas Schrader
KI-ÜberwachungDatenschutzBerliner SenatVideoüberwachungTrainingsdaten
Originaldokument (PDF)📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird untersucht, ob der Senat von Berlin die Bürgerinnen und Bürger als Trainingspersonen für kommerzielle KI-Softwareunternehmen nutzt und ob dafür Zahlungen erfolgen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Berlins sowie die Polizei Berlin, die für die Überwachung und den Datenschutz verantwortlich ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Art der gesammelten Daten, deren Nutzung für KI-Training und die vertraglichen Regelungen mit Auftragnehmern aufgeworfen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Senats erläutern, dass Daten aus der KI-gestützten Videoüberwachung unter strengen Auflagen verarbeitet werden. Es wird betont, dass die Datenhoheit bei der Polizei Berlin bleibt und keine unzulässige Nutzung durch Auftragnehmer erfolgt.