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BerlinSchriftliche AnfrageAfD

📄 Inobhutnahmen im Zusammenhang mit Geschlechtsdysphorie

9. September 2026Dokument 19/26899 · WP 19Berlin
Tommy Tabor
InobhutnahmeGeschlechtsdysphorieJugendhilfeKindeswohlStatistik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage behandelt die Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen in Berlin, die im Zusammenhang mit Geschlechtsdysphorie stehen. Es werden spezifische Daten und Statistiken zu diesen Fällen angefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Berlin, die aufgrund von Geschlechtsdysphorie in Obhut genommen wurden, sowie deren Familien und die Jugendämter.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Inobhutnahmen, den Gründen dafür, den beteiligten Institutionen und der statistischen Erfassung dieser Fälle gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten des Senats stellen klar, dass Geschlechtsdysphorie allein kein Indikator für Kindeswohlgefährdung ist. Eine statistische Erfassung der angefragten Daten erfolgt nicht, da keine spezifischen Kennzeichnungen existieren.

Quelle: Berlin, Dokument 19/26899, Wahlperiode 19, eingereicht 18. August 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.