📄 Zwangsumzug statt Sanierung im Bestand? Die HOWOGE und die Roedernallee 165 - 168 in Reinickendorf
📋 Worum geht es?
Die schriftliche Anfrage von Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen) thematisiert die geplanten Sanierungsmaßnahmen der HOWOGE in Reinickendorf und die damit verbundenen Zwangsumzüge. Es wird hinterfragt, welche Informationen der Senat hat und wie die Mieter betroffen sind.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mieterinnen und Mieter des Gebäudekomplexes Roedernallee 165–168 in Reinickendorf sowie die HOWOGE als Wohnungsunternehmen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den geplanten Sanierungsmaßnahmen, den Bedingungen für Umzüge, den Mietverhältnissen und der Mieterbeteiligung aufgeworfen. Insbesondere wird nach den rechtlichen Grundlagen und der Kommunikation mit den betroffenen Haushalten gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die HOWOGE hat mitgeteilt, dass die Planungen für das Sanierungsprojekt noch nicht abgeschlossen sind. Es gibt derzeit keine abschließenden Angaben zu Maßnahmen, Bauabläufen oder Investitionskosten. Die Mieter wurden über die Notwendigkeit von Umzügen informiert, und es wurden Ersatzwohnungen angeboten.