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BerlinSchriftliche AnfrageDie Linke

📄 Bunker der Neuen Reichskanzlei in der Voßstraße – Chancen für eine Doku-mentations-, Gedenk- und Erinnerungsstätte oder doch nur Luxuswohnungen?

27. September 2026Dokument 19/27113 · WP 19Berlin
Dr. Michael Efler, Anne Helm
BunkerNeue ReichskanzleiDokumentationsstätteLuxuswohnungenStadtentwicklung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der schriftlichen Anfrage wird untersucht, ob der Bunker der Neuen Reichskanzlei in der Voßstraße als Dokumentations- und Erinnerungsstätte dienen kann oder ob stattdessen Luxuswohnungen geplant sind. Die Abgeordneten stellen Fragen zur aktuellen Rechtslage, den Plänen des Senats und den Eigentumsverhältnissen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner der Voßstraße, die Stadtentwicklung Berlins sowie potenzielle Investoren und die Öffentlichkeit, die an der Erinnerungskultur interessiert ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen nach der Genehmigungsfähigkeit der Baupläne, den Eigentümern des Grundstücks, der Möglichkeit, den Bunker als Denkmal zu schützen, und der Umsetzung einer Gedenkstätte.

🔎 Was wurde geantwortet?

Der Senat hat bestätigt, dass der Bunker nicht unter Denkmalschutz steht und die Pläne für Luxuswohnungen befürwortet werden. Es gibt keine Gespräche über eine Gedenkstätte, und der Senat sieht keine Voraussetzungen für deren Errichtung.

Quelle: Berlin, Dokument 19/27113, Wahlperiode 19, eingereicht 3. September 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.