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BerlinSchriftliche AnfrageAfD

📄 Volksbad II – Verfassungsrechtliche Grenzen ethnisch differenzierender Zugangsbeschränkungen und Reichweite des § 5 Abs. 2 LADG

7. Oktober 2026Dokument 19/27157 · WP 19Berlin
Frank-Christian Hansel
Volksbad IIZugangsbeschränkungenVerfassungsrechtLADGDiskriminierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der schriftlichen Anfrage wird die rechtliche Zulässigkeit von Zugangsbeschränkungen zu einer Kunstaktion, die ethnische Kriterien berücksichtigt, hinterfragt. Der Abgeordnete Frank-Christian Hansel möchte wissen, auf welcher verfassungsrechtlichen Grundlage solche Maßnahmen basieren können.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Personen, die aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder Hautfarbe von Zugangsbeschränkungen betroffen sein könnten, sowie die Volksbühne als Veranstalter der Kunstaktion.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden spezifische Fragen zur verfassungsrechtlichen Grundlage von Zugangsbeschränkungen sowie zur Rechtfertigung solcher Maßnahmen gemäß dem Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort des Senats verweist auf die Notwendigkeit einer verfassungsrechtlichen Prüfung und erklärt, dass es keine bekannten Entscheidungen gibt, die die Verfassungsmäßigkeit des § 5 Abs. 2 LADG in ähnlichen Fällen bestätigen. Der Senat betont die hohen Anforderungen an die Rechtfertigung von Ungleichbehandlungen.

Quelle: Berlin, Dokument 19/27157, Wahlperiode 19, eingereicht 4. September 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.