📄 Eichenprozessionsspinner: Prävention, Bekämpfung und Finanzierung
📋 Worum geht es?
Die Schriftliche Anfrage thematisiert die Entwicklung des Eichenprozessionsspinners in Berlin, seine Einstufung als Gesundheitsgefahr und die finanziellen Mittel zur Bekämpfung und Prävention. Der Senat wurde um Auskunft über die Maßnahmen und deren Finanzierung gebeten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Berliner Bevölkerung, insbesondere Anwohner in Gebieten mit Eichenbeständen, sowie die Bezirksverwaltungen, die für die Bekämpfung zuständig sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die zentralen Fragen der Anfrage betreffen die Entwicklung des Befalls, die Einstufung als Gesundheitsgefahr, die Finanzierung der Bekämpfungsmaßnahmen und die Organisation der Prävention.
🔎 Was wurde geantwortet?
Der Senat beantwortet die Fragen zur Entwicklung des Eichenprozessionsspinners und dessen Gesundheitsgefahr. Es wird festgestellt, dass die Bekämpfung eine bezirkliche Aufgabe ist und die finanziellen Mittel in vielen Bezirken nicht ausreichen. Die Bezirke berichten von unterschiedlichen Kosten und Herausforderungen bei der Bekämpfung.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin, Franziska Leschewitz von der Fraktion Die Linke, hebt hervor, dass die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners eine bezirkliche Aufgabe ist, die über Globalsummen finanziert wird. Die Bezirke äußern, dass die vorhandenen Mittel oft nicht ausreichen, um die notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung und Prävention vollständig abzudecken.