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Baden-WürttembergAntragSPD

📝 Folgen des EuGH-Urteils für das Zugangebot in Baden-Württemberg

29. Juli 2026Dokument 18/183 · WP 18Baden-Württemberg
Viviane Sigg, Binder, Dr. Weirauch, Dr. Fulst-Blei, Steinhülb-Joos
EuGH-UrteilZugangebotRegionalisierungsmittelDB InfraGO AGTrassenentgelte
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag fordert die Landesregierung auf, die Auswirkungen des EuGH-Urteils vom 19. März 2026 auf die Zugbestellungen und die Regionalisierungsmittel in Baden-Württemberg zu berichten. Es wird um eine Einschätzung der finanziellen Folgen und mögliche Maßnahmen zur Sicherstellung des Zugangebots gebeten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Fahrgäste des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) und Fernverkehrs in Baden-Württemberg sowie die Deutsche Bahn AG und die DB InfraGO AG.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden mehrere Fragen aufgeworfen, darunter die finanziellen Folgen des EuGH-Urteils, die Rückerstattung von Mitteln an die DB InfraGO AG und die Bereitschaft des Landes, eigene Haushaltsmittel zur Vermeidung von Zugabbestellungen einzusetzen.

🔎 Konkrete Inhalte

Die Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr beschreibt, dass die finanziellen Folgen des Urteils noch nicht abschätzbar sind. Es wird auf eine mögliche zusätzliche Belastung von 60 bis 70 Millionen Euro pro Jahr für Baden-Württemberg hingewiesen. Es gibt derzeit keine Rücklagen für die Rückzahlungen an die DB InfraGO AG.

Quelle: Baden-Württemberg, Dokument 18/183, Wahlperiode 18, eingereicht 30. Juni 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.