❓ Auslagerung von Klassen der Realschule Feuerbach (Stuttgart) an die Bismarckschule und langfristige Schulraumentwicklung am Standort Feuerbach
📋 Worum geht es?
Die Fragesteller thematisieren die Entscheidung, Klassen der 7. Jahrgangsstufe der Realschule Feuerbach in Stuttgart an die Bismarckschule auszulagern, sowie die längerfristige Entwicklung der Schulräume am Standort Feuerbach. Sie fragen nach den Hintergründen der Entscheidung, dem Umgang mit den betroffenen Eltern und der Zukunft des Schulstandorts.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Realschule Feuerbach in Stuttgart, die aufnehmende Bismarckschule, die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen sowie deren Eltern und Elternvertretung. Laut den Fragestellern könnten auch weitere Realschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg von ähnlichen Auslagerungen betroffen sein.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller wollen wissen: wie die Entscheidung zur Auslagerung der 7. Klassen zustande kam und welche Kriterien (Schülerzahlen, Raumkapazitäten, Prognosen, Pädagogik) dabei eine Rolle spielten; welche Alternativen geprüft wurden; für welchen Zeitraum die Auslagerung verbindlich geplant ist; ob weitere Klassen künftig ausgelagert werden müssen; warum die Eltern erst nach der Entscheidung informiert wurden; ob die Elternvertretung vorab angehört wurde; ob eine schriftliche Elterninformation zu Organisation, Schulweg, Aufsicht, Fahrtkosten und Rückkehrperspektive geplant ist; ob weiterhin kein Baubeschluss vor Ende 2028 zu erwarten ist; welche weiteren Schulen im Land aktuell oder geplant von Auslagerungen betroffen sind; und welche Gesamtstrategie die Landesregierung gegen Überlastungen an Schulen verfolgt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage der AfD-Fraktion vom 6.7.2026; eine Antwort der Landesregierung liegt in diesem Text nicht vor.
⚡ Einordnung
Eingereicht wurde die Kleine Anfrage von den Abgeordneten Hörner, Knorr und Boutakoglou (AfD) am 6.7.2026, Eingang beim Landtag am 8.7.2026 (Drucksache 18/258). Die Fragesteller verweisen auf eine frühere Darstellung, wonach nicht vor Ende 2028 mit einem Baubeschluss für neue Räumlichkeiten am Standort Feuerbach zu rechnen sei; eine Bestätigung oder Antwort der Landesregierung dazu enthält dieses Dokument nicht.