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Baden-WürttembergAntragCDU

📝 Homeoffice und Desk-Sharing in den Ministerien des Landes

9. Oktober 2026Dokument 18/668 · WP 18Baden-Württemberg
Guido Wolf, Dr. Albrecht Schütte, Prof. Bruns, Prof. Reinhart, Rommelspacher, Schebesta, Dr. Schneider
Homeofficemobiles ArbeitenDesk-SharingBüroflächenVerwaltungskosten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der CDU-Fraktion befasst sich mit Homeoffice, mobilem Arbeiten und Desk-Sharing (gemeinsam genutzte, nicht personengebundene Arbeitsplätze) in den Ministerien des Landes Baden-Württemberg. Die Fraktion möchte von der Landesregierung wissen, welche Regelungen hierzu bestehen, wie stark diese Angebote genutzt werden und welche Auswirkungen das auf den Flächen- und Kostenbedarf der Ministerien hat.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Beschäftigten der Ministerien des Landes Baden-Württemberg sowie die jeweiligen Ressorts und ihre nachgeordneten bzw. zugeordneten Dienststellen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fraktion fragt unter anderem: welche gesetzlichen, tariflichen und dienstrechtlichen Vorgaben für Homeoffice und mobiles Arbeiten gelten; welche Dienstvereinbarungen in den einzelnen Ministerien bestehen; in welchem zeitlichen Umfang Homeoffice möglich ist; welche Voraussetzungen dafür gelten; welcher Anteil der Beschäftigten berechtigt ist und wie viele davon tatsächlich Gebrauch machen; wie sich die Nutzung seit 2019 entwickelt hat; wie die Ministerien die Erfahrungen bewerten; welche Nachteile festgestellt wurden; wo bereits Desk-Sharing-Modelle eingesetzt werden oder geplant sind; ob die Homeoffice-Nutzung bei der Bemessung des Raumbedarfs berücksichtigt wird; in welchem Umfang dadurch bereits Büroflächen reduziert wurden; welches Einsparpotenzial die Landesregierung sieht; und ob eine ressortübergreifende Strategie verfolgt wird.

🔎 Konkrete Inhalte

Das Dokument enthält nur den Antrag mit den Fragen der CDU-Fraktion; eine Antwort der Landesregierung liegt in diesem Dokument noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Eingereicht wurde der Antrag am 9.10.2026 von den Abgeordneten Guido Wolf, Dr. Albrecht Schütte, Prof. Bruns, Prof. Reinhart, Rommelspacher, Schebesta und Dr. Schneider (CDU). Laut Begründung der Antragsteller soll der Antrag einen Überblick über geltende Regelungen, die tatsächliche Inanspruchnahme von Homeoffice sowie organisatorische und liegenschaftliche Folgen in den Ministerien geben; dies ist die Einordnung der einreichenden Fraktion, keine Feststellung der Landesregierung. Eine Antwort der Regierung mit konkreten Zahlen liegt im Dokument nicht vor.

Quelle: Baden-Württemberg, Dokument 18/668, Wahlperiode 18, eingereicht 9. Oktober 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.