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BayernSchriftliche AnfrageBündnis 90/Die Grünen

📄 Initiativdrucksache 19/12402

20. Juli 2026Dokument 19/12402 · WP 19Bayern
Toni Schuberl
PsychopharmakaJustizvollzugQuetiapinGesundheitsversorgung

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit der hohen Bestellmenge von Psychopharmaka, insbesondere Quetiapin, in bayerischen Justizvollzugsanstalten. Es werden Unterschiede im Bestellverhalten der Einrichtungen sowie die damit verbundenen psychiatrischen Diagnosen thematisiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Gefangene in bayerischen Justizvollzugsanstalten, insbesondere in Regensburg, Weiden, Amberg, Bernau und Kronach.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur hohen Bestellmenge von Quetiapin und anderen Psychopharmaka gestellt, sowie zur Zulässigkeit von Off-Label-Anwendungen und den Diagnosen der betroffenen Gefangenen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Staatsregierung erklärt, dass die Bestellmengen nicht zwingend den tatsächlichen Verbrauch widerspiegeln und dass eine statistische Erfassung der verabreichten Medikamente nicht erfolgt. Die Antwort thematisiert auch die Unterschiede in den Justizvollzugsanstalten und die Herausforderungen bei der Erhebung von Daten.

Quelle: Bayern, Dokument 19/12402, Wahlperiode 19, eingereicht 20. Februar 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.