📄 Initiativdrucksache 19/12603
📋 Worum geht es?
Die Anfrage behandelt die Herausforderungen und Möglichkeiten der Trinkwasserversorgung in Bayern, insbesondere im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Tschechien. Es wird untersucht, wie Bayern in Zukunft mit der Trinkwasserversorgung umgehen kann, um Engpässe zu vermeiden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Bayern sowie die zuständigen Umwelt- und Wasserbehörden. Insbesondere Regionen in Ostoberpfalz und Ostniederbayern könnten direkt betroffen sein.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur aktuellen Situation des EU-kofinanzierten Interreg-Projekts zur Trinkwasserversorgung mit Tschechien gestellt. Zudem wird nach den Plänen für eine dritte Trinkwassertalsperre in Ostbayern und den Grenzwerten für Uran im Trinkwasser gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz geben Auskunft über den Stand des Projekts und die Entwicklung der Pegelstände der Talsperre Nýrsko. Es wird festgestellt, dass die Abgabe von tschechischem Wasser den deutschen Qualitätsvorgaben entsprechen muss.