📄 Initiativdrucksache 19/12937
📋 Worum geht es?
In dieser schriftlichen Anfrage wird die Staatsregierung zu den Ursachen und Auswirkungen von Glyphosatbelastungen in bayerischen Gewässern befragt. Es werden spezifische Informationen zu den Quellen und Konzentrationen von Glyphosat sowie zu möglichen Alternativen und deren Überwachung angefordert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die bayerischen Gewässer, die Landwirtschaft, Kommunen sowie die Industrie, die mit der Verwendung von Glyphosat und DTPMP in Verbindung stehen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage umfasst Fragen zu den Ursachen von Glyphosatbelastungen, den Quellen der Belastungen, den Entwicklungen der Konzentrationen in Gewässern und der Verwendung von DTPMP sowie den Möglichkeiten zur Überwachung und zum Abbau dieser Stoffe.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Staatsregierung stellt fest, dass keine erhöhten Glyphosatkonzentrationen in bayerischen Gewässern festgestellt wurden. Es gibt keine belastbaren Messergebnisse zu DTPMP in Kläranlagen oder Gewässern. Die Staatsregierung sieht derzeit keine gesetzliche Notwendigkeit zur Überwachung von Phosphonaten.