📄 Initiativdrucksache 19/13227
📋 Worum geht es?
Die Anfrage beschäftigt sich mit der Anzahl der Schlachtungen hochtragender Rinder und Schweine in Bayern sowie den damit verbundenen Verstößen gegen das Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetz. Ziel ist es, die Wirksamkeit des Gesetzes zu überprüfen und Maßnahmen zur Vermeidung solcher Schlachtungen abzuleiten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind hochtragende Rinder und Schweine, Tierhalter in Bayern sowie das Schlachtpersonal, das mit den Folgen der Schlachtungen konfrontiert ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Staatsregierung wird gefragt, wie viele hochtragende Tiere in den letzten fünf Jahren geschlachtet wurden, wie viele Verstöße gegen das Gesetz registriert wurden und welche Konsequenzen diese Schlachtungen für die Tierhalter hatten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Staatsregierung zeigt, dass die gewünschten Informationen nicht zentral erfasst werden und die Auswertung nur für einen begrenzten Zeitraum möglich war. Es wurden keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei Schafen und Ziegen dokumentiert, und für die Erhebung von Daten zu hochtragenden Schafen und Ziegen fehlt die Rechtsgrundlage.