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BayernSchriftliche AnfrageSPD

📄 Initiativdrucksache 19/13373

5. Oktober 2026Dokument 19/13373 · WP 19Bayern
Dr. Simone Strohmayr
SexualstrafrechtNur Ja heißt JaBundesratSchutz von Frauen

📋 Worum geht es?

Die Schriftliche Anfrage thematisiert die Haltung des Freistaats Bayern zur 'Nur Ja heißt Ja'-Regelung im Sexualstrafrecht. Dabei wird auf die Abstimmung im Bundesrat sowie die Gründe für die Positionierung eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Frauen, die Opfer von Sexualstraftaten werden, sowie die bayerische Justiz und die Gesellschaft insgesamt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Positionierung Bayerns zur 'Nur Ja heißt Ja'-Regelung, zur Abstimmung im Bundesrat und zu den Gründen für das Abstimmungsverhalten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Staatsregierung betont, dass der Schutz von Frauen vor Sexualstraftaten höchste Priorität hat. Bayern hat gegen die 'Nur Ja heißt Ja'-Regelung gestimmt, da es keine evidenzbasierten Erkenntnisse zur Wirksamkeit der bestehenden Regelungen gibt. Die Abstimmungsverhalten sind online einsehbar.

Quelle: Bayern, Dokument 19/13373, Wahlperiode 19, eingereicht 23. Juli 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.