📄 Initiativdrucksache 19/13453
📋 Worum geht es?
Die Schriftliche Anfrage zielt darauf ab, Informationen über die Personalstellen in der Flüchtlings- und Integrationsberatung sowie über Gewaltschutzmaßnahmen in Unterkünften zu erhalten. Es werden spezifische Fragen zu den Besetzungen und den Ergebnissen von Monitoringmaßnahmen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Flüchtlinge und Migranten, die in ANKER-Einrichtungen, Gemeinschaftsunterkünften und dezentralen Unterkünften leben, sowie die Mitarbeiter der Unterbringungsverwaltung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Personalstellen in der Asyl- und Integrationsberatung, den Integrationslotsen und zur Gewaltschutzkoordination gestellt. Zudem wird nach den Ergebnissen des Monitorings und den Schulungen für Mitarbeiter gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Staatsregierung gibt an, dass derzeit rund 712 Vollzeitäquivalente für die Flüchtlings- und Integrationsberatung gefördert werden. Die Besetzung variiert und ist nicht vollständig erfasst. Zudem werden verschiedene Maßnahmen zur Gewaltschutzkoordination und Schulungen für Mitarbeiter erwähnt.
⚡ Einordnung
Die Staatsregierung beantwortet die Fragen zur Personalbesetzung und den Monitoring-Ergebnissen, verweist jedoch auf die Schwierigkeiten bei der genauen Erfassung der Daten. Es wird darauf hingewiesen, dass die tatsächliche Besetzung der Stellen variabel ist und nicht immer in einer bayernweiten Auswertung erfasst wird.