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BayernAntragAfD

📝 Verbraucherschutz bei Bankkonten in Drittstaaten sicherstellen - keine EU-bedingte Kontokündigungswelle forcieren!

21. September 2026Dokument 19/13541 · WP 19Bayern
Gerd Mannes, Harald Meußgeier, Christin Gmelch
VerbraucherschutzBankkontenDrittstaatenEU-VorschriftenKontokündigungen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag zielt darauf ab, sicherzustellen, dass Verbraucher mit Wohnsitz in Deutschland auch weiterhin Bankkonten bei Instituten in Drittstaaten führen können, ohne dass zusätzliche Anforderungen entstehen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Verbraucher in Deutschland, insbesondere solche mit finanziellen Beziehungen zu Drittstaaten, wie Rentenempfänger oder Personen mit Vermögenswerten außerhalb der EU.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Gefordert wird, dass die Staatsregierung sich für verbraucherfreundliche Regelungen im Bundesrat und auf europäischer Ebene einsetzt, um Kontokündigungen zu vermeiden und bestehende Rechte zu schützen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag beschreibt die Risiken, die aus neuen EU-Vorschriften resultieren, und fordert verbindliche Informationspflichten sowie einen wirksamen Bestandsschutz für bestehende Verträge.

Quelle: Bayern, Dokument 19/13541, Wahlperiode 19

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.