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BayernAntragSPD

📝 Vorfahrt für Familien statt neuer Belastungen – Kürzung der Kinderkrankentage verhindern!

29. September 2026Dokument 19/13624 · WP 19Bayern
Holger Grießhammer, Doris Rauscher, Volkmar Halbleib, Anna Rasehorn, Arif Taşdelen, Markus Rinderspacher, Nicole Bäumler, Christiane Feichtmeier, Horst Arnold, Florian von Brunn, Martina Fehlner, Sabine Gross, Ruth Müller, Harry Scheuenstuhl, Dr. Simone Strohmayr, Ruth Waldmann, Katja Weitzel
KinderkrankentageFamilienfreundlichkeitSozialpolitikGesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag fordert die Staatsregierung auf, sich gegen die geplante Kürzung der Kinderkrankentage einzusetzen. Es wird betont, dass Eltern die notwendige Zeit für die Betreuung kranker Kinder benötigen und dass die angekündigte Kürzung nicht mit den Zielen einer kinderfreundlichen Politik vereinbar ist.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Eltern, insbesondere Alleinerziehende, sowie Kinder, die krank sind und Betreuung benötigen. Auch die Arbeitgeber sind betroffen, da eine familienfreundliche Arbeitskultur gefordert wird.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, dass die Staatsregierung sich auf Bundesebene gegen die Kürzung der Kinderkrankentage einsetzt und eine Arbeitskultur fördert, in der Eltern ihre kranken Kinder ohne berufliche Nachteile betreuen können.

🔎 Konkrete Inhalte

Das Dokument enthält den Antrag, der die Kürzung der Kinderkrankentage kritisiert und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Familien in Bayern vorschlägt. Es wird auf die aktuelle Gesetzeslage und die Herausforderungen für Eltern eingegangen.

Quelle: Bayern, Dokument 19/13624, Wahlperiode 19

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.