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BayernAntragBündnis 90/Die Grünen

📝 Zurück zu tragfähigen Lösungen im Umgang mit dem Wolf in Bayern: Staatsregierung muss Rechtssicherheit schaffen

30. September 2026Dokument 19/13786 · WP 19Bayern
Katharina Schulze, Johannes Becher, Christian Hierneis, Patrick Friedl, Laura Weber, Mia Goller, Ludwig Hartmann, Claudia Köhler, Jürgen Mistol, Verena Osgyan, Tim Pargent, Stephanie Schuhknecht, Dr. Markus Büchler, Barbara Fuchs, Paul Knoblach, Ursula Sowa, Martin Stümpfig
WolfJagdgesetzRechtssicherheitUmweltschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag fordert die Staatsregierung auf, die Jagdbehörden anzuweisen, die Bejagung von Wölfen nur unter strengen rechtlichen Vorgaben zuzulassen. Dies soll sicherstellen, dass europarechtliche Vorgaben eingehalten werden und der Erhaltungszustand der Wolfspopulation nicht gefährdet wird.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die unteren Jagdbehörden, die Wolfspopulation in Bayern sowie Landwirte und die Öffentlichkeit, die durch die Jagdmaßnahmen beeinflusst werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, dass die Staatsregierung die Jagdbehörden anweist, von der Bejagung des Wolfs nur dann Gebrauch zu machen, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen klar und europarechtskonform sind.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag thematisiert die Unsicherheiten und rechtlichen Fragen, die sich aus den neuen Regelungen des Bundesjagdgesetzes ergeben, und fordert eine klare Regelung zur Bejagung des Wolfs, um den Erhaltungszustand der Art zu gewährleisten.

Quelle: Bayern, Dokument 19/13786, Wahlperiode 19

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.