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BayernAntragBündnis 90/Die Grünen

📝 Hebammenbonus entbürokratisieren – vorhandene Daten nutzen statt doppelte Nachweispflicht

30. September 2026Dokument 19/13792 · WP 19Bayern
Katharina Schulze, Johannes Becher, Kerstin Celina, Andreas Hanna-Krahl, Laura Weber, Ludwig Hartmann, Claudia Köhler, Jürgen Mistol, Verena Osgyan, Tim Pargent, Stephanie Schuhknecht, Sanne Kurz, Eva Lettenbauer, Julia Post, Gabriele Triebel, Dr. Sabine Weigand, Christian Zwanziger
HebammenbonusEntbürokratisierungAntragsverfahrenfreiberufliche HebammenNachweispflicht
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag zielt darauf ab, den Hebammenbonus für freiberufliche Hebammen zu entbürokratisieren. Es wird festgestellt, dass die derzeitigen Anforderungen an die Antragstellung übermäßig sind und die Zahl der Anträge gesunken ist.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind freiberufliche Hebammen im Freistaat Bayern, die durch die Bürokratie bei der Beantragung des Hebammenbonus belastet werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, einen automatisierten Datenabruf für Nachweise einzuführen, das Antragsformular zu vereinfachen und die Anforderungen an die Ausgabenberechnung zu reduzieren.

🔎 Konkrete Inhalte

Das Dokument enthält die Forderungen der einreichenden Fraktion zur Vereinfachung des Antragsverfahrens für den Hebammenbonus und kritisiert die gegenwärtige Praxis der Staatsregierung.

Quelle: Bayern, Dokument 19/13792, Wahlperiode 19

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.