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BayernAntragSPD

📝 Bio-Betriebe auffangen – Förderung auch nach der GAP-Reform sichern

8. Oktober 2026Dokument 19/13891 · WP 19Bayern
Ruth Müller, Holger Grießhammer, Volkmar Halbleib, Anna Rasehorn, Doris Rauscher, Arif Taşdelen, Markus Rinderspacher, Nicole Bäumler, Christiane Feichtmeier, Horst Arnold, Florian von Brunn, Martina Fehlner, Sabine Gross, Harry Scheuenstuhl, Dr. Simone Strohmayr, Ruth Waldmann, Katja Weitzel
Bio-BetriebeGAP-ReformFörderungökolandbauAgrarpolitik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag zielt darauf ab, die Förderung ökologischer Betriebe in Bayern auch nach der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028 zu sichern. Die Abgeordneten fordern die Staatsregierung auf, sich auf Bundes- und EU-Ebene für eine Verbesserung der Förderbedingungen einzusetzen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Bio-Betriebe in Bayern, die von der Reform der GAP und den damit verbundenen finanziellen Änderungen betroffen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, dass die Staatsregierung sich für eine verlässliche Förderung der Bio-Betriebe einsetzt, zusätzliche nationale Kofinanzierungsbedarfe nicht durch Kürzungen bei bestehenden Programmen aufgefangen werden und Maßnahmen zur Stabilisierung des Ökolandbaus ergriffen werden.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält konkrete Forderungen zur Sicherstellung der Förderung ökologischer Betriebe und zur Schaffung stabiler Rahmenbedingungen für den ökologischen Landbau in Bayern. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass die Staatsregierung bereits vor Beginn der neuen Förderperiode klärt, wie die Öko-Förderung ab 2028 gesichert werden kann.

Quelle: Bayern, Dokument 19/13891, Wahlperiode 19

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.