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BayernAntragChristlich-Soziale Union in BayernFreie Wähler

📝 Subsidiarität Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Rahmens für Maßnahmen der Mitgliedstaaten zur Gewährleistung der Erschwinglichkeit und Verfügbarkeit von Wohnraum (Verordnung über erschwinglichen Wohnraum) COM(2026) 599 final BR-Drs. 542/26

15. Oktober 2026Dokument 19/13960 · WP 19Bayern
Dr. Gerhard Hopp, Jürgen Baumgärtner, Petra Guttenberger, Michael Hofmann, Martin Wagle, Konrad Baur, Alex Dorow, Jürgen Eberwein, Karl Freller, Sebastian Friesinger, Andreas Kaufmann, Jochen Kohler, Joachim Konrad, Dr. Stephan Oetzinger, Thorsten Schwab, Martin Stock, Karl Straub, Peter Wachler, Florian Streibl, Felix Locke, Ulrike Müller, Martin Behringer, Dr. Martin Brunnhuber, Susann Enders, Stefan Frühbeißer, Johann Groß, Wolfgang Hauber, Bernhard Heinisch, Alexander Hold, Marina Jakob, Nikolaus Kraus, Josef Lausch, Christian Lindinger, Rainer Ludwig, Prof. Dr. Michael Piazolo, Bernhard Pohl, Julian Preidl, Anton Rittel, Martin Rosenberger, Markus Saller, Martin Scharf, Werner Schießl, Gabi Schmidt, Johanna Schramm, Roswitha Toso, Roland Weigert, Jutta Widmann, Benno Zierer, Felix Freiherr von Zobel, Thomas Zöller
ErschwinglichkeitWohnraumVerordnungSubsidiaritätVerhältnismäßigkeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt den Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates, der einen Rahmen zur Gewährleistung der Erschwinglichkeit und Verfügbarkeit von Wohnraum schaffen soll. Der Bayerische Landtag äußert Bedenken hinsichtlich der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit dieses Vorschlags.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie deren Bürger, die auf erschwinglichen Wohnraum angewiesen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Antrag fordert die Staatsregierung auf, im Bundesrat auf die bestehenden Subsidiaritäts- und Verhältnismäßigkeitsbedenken hinzuweisen und sicherzustellen, dass diese in den Beschluss des Bundesrates einfließen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Bayerische Landtag stellt fest, dass gegen den Verordnungsvorschlag Bedenken bestehen und lehnt diesen ab. Es wird gefordert, dass die Staatsregierung diese Bedenken in den Beratungen des Bundesrates vertritt.

⚡ Einordnung

Die Fraktionen CSU und Freie Wähler haben den Antrag eingereicht. Der Bayerische Landtag hat in seiner Sitzung am 15. Oktober 2026 beschlossen, den Vorschlag abzulehnen und die Staatsregierung aufzufordern, die Bedenken im Bundesrat zu vertreten.

Quelle: Bayern, Dokument 19/13960, Wahlperiode 19

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.