📝 Jetzt handeln für Bayerns Zukunftswälder: 200 000 Hektar Waldumbau brauchen 200 zusätzliche Stellen
📋 Worum geht es?
Der Antrag fordert die Staatsregierung auf, 200 zusätzliche Stellen in der Bayerischen Forstverwaltung bereitzustellen, um den Waldumbau bis 2030 voranzutreiben. Dies ist notwendig, um die bayerischen Wälder an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen und die gesetzten Ziele zu erreichen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer in Bayern sowie die Bayerische Forstverwaltung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefordert, die zugesagten 200 Stellen schnell zu besetzen, die Beratung der Waldbesitzer zu stärken und digitale Anwendungen zur Entlastung der Verwaltung zu prüfen.
🔎 Konkrete Inhalte
Der Antrag beschreibt die Notwendigkeit, jährlich mehr als 13.800 Hektar Wald umzubauen, um das Ziel von 200.000 Hektar bis 2030 zu erreichen. Es wird betont, dass der Personalaufwuchs nicht durch Einsparungen an anderer Stelle kompensiert werden darf.
⚡ Einordnung
Die Fraktion SPD fordert, dass die Staatsregierung die zugesagten Stellen bereitstellt und die Beratung der Waldbesitzer stärkt. Es wird auf den Waldpakt 2023 verwiesen, der die Grundlage für den Antrag bildet.