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BremenAntragFDP

📝 Mehr Qualität und Wettbewerb in der Verwaltung: Digitale Verwaltung für private Unternehmen öffnen und Dataport-Bevorzugung aufheben

15. Oktober 2026Dokument 21/2068 · WP 21Bremen
Dr. Marcel Schröder, Thore Schäck
digitale VerwaltungWettbewerbDataportIT-Leistungenöffentliche Aufträge
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der Fraktion der FDP zielt darauf ab, die digitale Verwaltung in Bremen für private Unternehmen zu öffnen und die Bevorzugung des Anbieters Dataport aufzuheben. Dies soll durch die Einführung von Wettbewerb und die Schaffung transparenter Vergabeverfahren geschehen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind private Unternehmen, die im Bereich der Informationstechnik tätig sind, sowie die Verwaltung des Landes Bremen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, die IT-Leistungen des Landes zu klassifizieren, die Bindung an öffentliche Anbieter zu überprüfen und einen Rahmen für wettbewerbliche Vergaben zu entwickeln. Zudem soll ein Marktdialog etabliert werden.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Vergabepraxis, darunter die Evaluierung der Trägerschaft Bremens bei Dataport und die Stärkung der Auftraggeberfähigkeit des Landes.

⚡ Einordnung

Die Fraktion der FDP fordert, dass der Senat innerhalb von sechs Monaten über den Stand der Umsetzung berichtet. Der Antrag verweist auf die Notwendigkeit, die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit der IT-Leistungen zu erhöhen.

Quelle: Bremen, Dokument 21/2068, Wahlperiode 21, eingereicht 15. Oktober 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.