❓ Schwimmunterricht an den hessischen Schulen während der Corona-Pandemie
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert den Schwimmunterricht an hessischen Schulen während der Corona-Pandemie und die Auswirkungen auf die Schwimmfähigkeiten von Kindern. Es wird auf die Ausfälle von Schwimmstunden und die Qualifikation von Lehrkräften eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen, Lehrkräfte sowie die Schulträger, die für die Bereitstellung von Schwimmbädern verantwortlich sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der ausgefallenen Schwimmstunden, der qualifizierten Lehrkräfte, der Schulen mit Schwimmunterricht und den Ursachen für das nicht flächendeckende Angebot.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass seit der Wiedereröffnung der Schulen nach dem ersten Lockdown Schwimmunterricht wieder möglich ist, jedoch je nach Infektionslage eingeschränkt war. Es wurden keine genauen Zahlen zu ausgefallenen Schwimmstunden erfasst. Die Anzahl der qualifizierten Lehrkräfte und die Verfügbarkeit von Schwimmbädern variieren stark.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass bis Oktober 2020 in Hessen voraussichtlich 50.000 Kinder den Erwerb der Schwimmfähigkeiten versäumt haben. Die Landesregierung plant Maßnahmen zur Unterstützung des Schwimmunterrichts, einschließlich der Bereitstellung von Mitteln für Schwimmkurse.