❓ Corona-Pandemie – Impfmanagement der Landesregierung
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage beschäftigt sich mit dem Impfmanagement der hessischen Landesregierung im Kontext der Corona-Pandemie. Insbesondere werden die Unterschiede in den Impfquoten zwischen Deutschland und anderen Ländern sowie die Herausforderungen bei der Impfstoffbeschaffung thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, die auf Impfungen gegen COVID-19 warten, sowie die Landesregierung, die für die Impfkampagne verantwortlich ist.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach den Ursachen für die unterschiedlichen Impfquoten in Hessen im Vergleich zu anderen Ländern, den Einfluss der Zulassungsverfahren auf die Impfzahlen und die Maßnahmen der Landesregierung zur Erhöhung der Impfkapazitäten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung führt an, dass die unterschiedlichen Impfquoten auf viele Faktoren zurückzuführen sind, darunter die Menge des verfügbaren Impfstoffs und die Impfbereitschaft der Bevölkerung. Sie betont, dass die Impfkampagne ein Erfolg sei und dass die Impfstoffbeschaffung über die EU und den Bund weiterhin notwendig sei.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung nennt die Impfquote in Deutschland zum Stand 30. März 2021: 11,3 % (eine Dosis) und 4,9 % (vollständig). Sie verweist auf die Herausforderungen bei der Impfstoffbeschaffung und die Notwendigkeit, die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zu beachten.