Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageAfD

❓ Corona-Pandemie – Wiederinbetriebnahme von Einrichtungen des Flughafens Frankfurt

21. April 2021Dokument 20/5557 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
Corona-PandemieFlughafen FrankfurtWiederinbetriebnahmeVorhaltekostenLärmbelastung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die geplante Wiederinbetriebnahme des Terminals 2 und der Landebahn Nordwest am Flughafen Frankfurt trotz niedriger Passagierzahlen während der Corona-Pandemie.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Passagiere, Anwohner in der Umgebung des Flughafens Frankfurt sowie der Flughafenbetreiber Fraport AG.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zur Abstimmung der Wiederinbetriebnahme mit der Landesregierung, zu den Vorhaltekosten und zu den finanziellen Zuschüssen an den Flughafenbetreiber gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass die Wiederinbetriebnahme der Einrichtungen mit der zuständigen Behörde abgestimmt wurde. Es wird auf die Berechnungen der Vorhaltekosten hingewiesen, die im Zusammenhang mit der Pandemie stehen. Die Landesregierung sieht die Wiederinbetriebnahme als notwendig an, um den Betrieb unter Pandemiebedingungen aufrechtzuerhalten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken hinsichtlich der Notwendigkeit der Wiederinbetriebnahme angesichts der geringen Passagierzahlen. Die Landesregierung antwortet, dass die Nutzung der Einrichtungen betriebsbedingt und im Einklang mit der Betriebsgenehmigung erfolgt. Die Vorhaltekosten für den Flughafen Frankfurt werden auf etwa 40 Millionen Euro pro Monat geschätzt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5557, Wahlperiode 20, eingereicht 21. April 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.