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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Hebammenstudiengang Hessen

31. Mai 2021Dokument 20/5848 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Arno Enners
HebammenstudiengangAkademisierungHebammenreformgesetzSelbstbestimmungHausgeburt
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den neuen Hebammenstudiengang in Hessen, der im Rahmen des Hebammenreformgesetzes eingeführt wird. Es werden Fragen zur Ausbildung, insbesondere zur Selbstbestimmung der Frauen und zur Begleitung von Hausgeburten, gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind zukünftige Hebammen, Studierende der Technischen Hochschule Mittelhessen, Justus-Liebig-Universität Gießen und das Universitätsklinikum Gießen und Marburg sowie schwangere Frauen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Definition der Selbstständigkeit der Frauen im Studiengang, der Vorbereitung auf Hausgeburten, dem Stellenwert von Hausgeburten in der Ausbildung und der Möglichkeit von Praktika bei Hausgeburtshebammen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass die Ausbildung zur Hebamme die Selbstbestimmung der Frauen fördert und dass die Begleitung von Hausgeburten Teil der Ausbildung ist. Die Studierenden erhalten umfassende praktische Erfahrungen, einschließlich der Möglichkeit, Hausgeburten zu begleiten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD stellen die Fragen zur Hebammenausbildung, die Antworten der Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn, beinhalten konkrete Informationen zur Ausbildung und den gesetzlichen Vorgaben. Die Unterstützung der Ausbildung durch die Hessische Landesregierung wird mit über 22 Millionen Euro beziffert.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5848, Wahlperiode 20, eingereicht 31. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.