❓ Nachfrage zur Beantwortung der Kleinen Anfrage Drucksache 20/5814
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die gesellschaftliche Ablehnung geschlechtergerechter Sprache und hinterfragt den behaupteten Konsens der Landesregierung zur Förderung dieser Sprache im Kontext der Gleichstellung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen sowie Institutionen, die geschlechtergerechte Sprache verwenden.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, wie geschlechtergerechte Sprache zur Gleichstellung beitragen kann und welchen gesellschaftlichen Konsens die Landesregierung sieht, angesichts der Ablehnung in der Bevölkerung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung argumentiert, dass geschlechtergerechte Sprache alle Geschlechter erfasst und zur Gleichstellung beiträgt. Sie sieht keinen Widerspruch zwischen der Ablehnung in Umfragen und der Notwendigkeit zur Förderung der Gleichstellung.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Ablehnung geschlechtergerechter Sprache auch unter Anhängern der Regierungsparteien hoch ist. Die Landesregierung verweist auf einen breiten gesellschaftlichen Konsens zur Gleichstellung, der jedoch in der Umfrage nicht erkennbar ist.