❓ Erweiterung des Fremdsprachen-Angebotes an den hessischen Gymnasien und Realschulen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die geplante Erweiterung des Fremdsprachenangebots an hessischen Gymnasien und Realschulen um die Sprachen Polnisch, Chinesisch, Portugiesisch und Arabisch. Die Fragesteller erkundigen sich nach der Umsetzung und den Auswirkungen dieser Erweiterung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Gymnasien und Realschulen sowie die Lehrkräfte, die für die neuen Fremdsprachen ausgebildet werden müssen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Lehramtsstudiengänge für die neuen Fremdsprachen, der Anzahl der Absolventen der letzten fünf Jahre und dem zukünftigen Bedarf an Lehrkräften für die neuen Fächer.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die genannten Fremdsprachen nicht als Studienfächer an hessischen Universitäten angeboten werden. Der Bedarf an Lehrkräften wird von der Nachfrage der Schulen abhängen. Die Einführung der neuen Sprachen erfolgt schrittweise, und es gibt bereits curricularen Grundlagen für Polnisch und Chinesisch.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat festgestellt, dass die Auswahl der neuen Fremdsprachen auf deren weltweiter Bedeutung basiert. Der Ausbau des Fremdsprachenangebots wird als Beitrag zur individuellen Mehrsprachigkeit und zur Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe junger Menschen angesehen.