❓ Antisemitismusprävention an Schulen im Main-Kinzig-Kreis
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Maßnahmen zur Antisemitismusprävention an Schulen im Main-Kinzig-Kreis seit 2019. Der Kultusminister erläutert die Umsetzung des Programms 'Antisemi-Was?' und die curricularen Einbindungen in den Unterricht.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an Schulen im Main-Kinzig-Kreis.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage umfasst Fragen zu den durchgeführten Präventionsmaßnahmen, den konkreten Inhalten dieser Maßnahmen, der Anzahl der teilnehmenden Schüler und Lehrkräfte sowie der Einschätzung der Landesregierung zur Suffizienz der Maßnahmen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass seit 2019 insgesamt 48 Lehrkräfte und 35 Schüler an Antisemitismuspräventionsmaßnahmen im Main-Kinzig-Kreis teilgenommen haben. Die Maßnahmen werden als grundsätzlich ausreichend erachtet.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller fragen nach der Umsetzung von Antisemitismuspräventionsmaßnahmen an Schulen im Main-Kinzig-Kreis. Die Landesregierung verweist auf die curricularen Vorgaben und die Durchführung von Workshops und Fortbildungen. Es wird auf die Meldung antisemitischer Vorfälle an das Kultusministerium hingewiesen.