❓ Traumazentrum e.V. in Kassel
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit dem Traumazentrum e.V. in Kassel, das seit 15 Jahren Beratungen im Bereich Psychotraumatologie anbietet. Aufgrund steigender Nachfrage und finanzieller Engpässe, insbesondere seit der Pandemie, wird die Unterstützung durch die Landesregierung erfragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Hilfesuchende, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene in Kassel und Umgebung, die psychologische Unterstützung benötigen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragestellerinnen fragen nach der finanziellen Situation des Traumazentrums, den Unterstützungsmaßnahmen der Landesregierung, der Anzahl der Beratungsstellen in Hessen und deren Finanzierung sowie dem zukünftigen Umgang mit dem steigenden Beratungsbedarf.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet, dass die Kassenärztliche Vereinigung Hessen für die ambulante psychotherapeutische Versorgung zuständig ist. Hilfesuchende können sich an niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten wenden. Konkrete Zahlen oder Maßnahmen zur Unterstützung des Traumazentrums wurden nicht genannt.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerinnen betonen den steigenden Bedarf an Beratungen und die finanziellen Schwierigkeiten des Traumazentrums. Die Antwort der Landesregierung verweist auf die Zuständigkeit der Kassenärztlichen Vereinigung, ohne spezifische Unterstützungsmaßnahmen für das Traumazentrum zu benennen.