❓ Immunabwehr und Lockdown
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage beschäftigt sich mit der Zunahme von Atemwegsinfektionen bei Kindern, insbesondere durch das respiratorische Synzytialvirus (RSV), und den möglichen Zusammenhang mit den Lockdown-Maßnahmen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder in Hessen, insbesondere solche, die aufgrund von RSV-Infektionen stationär behandelt wurden oder nicht zur Schule gehen konnten.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Kinder, die mit RSV diagnostiziert wurden, der Anzahl der Risikopatienten sowie der Zahl der schulpflichtigen Kinder, die aufgrund von RSV-Infektionen zu Hause betreut werden mussten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass Daten zur Zahl der mit RSV erkrankten Kinder nur für 2020 vorliegen und dass keine einheitliche Definition für 'Risikopatienten' existiert. Zudem zeigt die Auswertung, dass vor der Pandemie ein Rückgang an RSV-Infektionen zu verzeichnen war.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von den Abgeordneten Claudia Papst-Dippel und Volker Richter von der AfD eingereicht. Die Antworten der Landesregierung beinhalten keine konkreten Zahlen zu den Anfragen, und es wird auf die fehlende Datenlage hingewiesen.