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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Frankfurter Buchmesse

26. Oktober 2021Dokument 20/6585 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
Frankfurter BuchmesseDiskriminierungGewaltpolitisch motivierte KriminalitätMeinungsfreiheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Sicherheit von Autorinnen auf der Frankfurter Buchmesse thematisiert, insbesondere im Hinblick auf Vorfälle mit 'rechten' Verlagen. Es wird nach Vorfällen von Gewalt und Diskriminierung gefragt, die in den letzten zehn Jahren stattgefunden haben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Autorinnen, Verlage, Besucher der Buchmesse sowie die Veranstalter der Frankfurter Buchmesse.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden mehrere Fragen gestellt, darunter die Anzahl tätlicher Angriffe auf Personen mit Migrationshintergrund, die Ergebnisse von Ermittlungsverfahren und die Einschätzung des Umsatzverlusts durch einen möglichen Wegzug der Buchmesse.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass keine statistischen Erfassungen zu den angefragten Vorfällen vorliegen. Es gibt keine erinnerlichen Ermittlungsverfahren zu den Vorfällen, und die Polizei erfasst keine Daten zu 'rechten' Verlagen. Eine Schätzung des Umsatzverlusts durch einen Wegzug der Buchmesse ist nicht möglich.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken über die Sicherheit von Autorinnen und die Präsenz 'rechter' Verlage. Die Landesregierung hat keine Hinweise auf Pläne des Veranstalters, die Buchmesse an einen anderen Ort zu verlegen. Die Antworten der Regierung enthalten keine spezifischen Zahlen oder Daten zu den angefragten Vorfällen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6585, Wahlperiode 20, eingereicht 26. Oktober 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.