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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Weiterführung der Impfzentren und deren Finanzierung

5. November 2021Dokument 20/6666 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün, Marion Schardt-Sauer, Stefan Müller, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn
ImpfzentrenFinanzierungCOVID-19HessenGesundheitsdienst
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Weiterführung der Impfzentren in Hessen nach deren Schließung Ende September 2021 und der Finanzierung dieser Einrichtungen. Die Fragesteller thematisieren die Impfraten und die Einbindung von Hausärzten in die Impfkampagne.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere vulnerable Gruppen und Personen in sozio-ökonomisch benachteiligten Verhältnissen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Landkreisen, die Impfzentren betreiben, der Kapazität dieser Einrichtungen, der Finanzierung und den Unterschieden in den Impfkosten zwischen Impfzentren und der ärztlichen Regelversorgung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung nennt mehrere Landkreise, die Impfzentren betreiben, und erklärt, dass die Finanzierung zur Hälfte durch den Bund und das Land erfolgt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Impfkampagne in Hessen langsamer voranging und dass die Impfzentren zur Schließung von Impflücken dienen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller kritisieren die hohen Kosten pro Impfung in den Impfzentren im Vergleich zu den Vergütungen für niedergelassene Ärzte. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Impfkampagne in Hessen frühzeitig die niedergelassenen Ärzte einbezogen hat und dass die Impfkapazität durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst erhöht werden soll.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6666, Wahlperiode 20, eingereicht 5. November 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.