❓ Entsorgung der freigemessenen Abfälle aus dem Rückbau des AKW Biblis – Teil I
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Entsorgung freigemessener Abfälle aus dem Rückbau des Kernkraftwerks Biblis thematisiert. Es werden Fragen zur Eignung von Deponien in Hessen, zur Einhaltung von Strahlenschutzvorgaben und zu den Erfahrungen mit Gutachtern aufgeworfen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Betreiber des AKW Biblis, Deponiebetreiber in Hessen sowie die allgemeine Bevölkerung, die in der Nähe der Deponien lebt.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen, darunter die Eignung von Deponien zur Aufnahme freigemessener Abfälle, die Einhaltung des 10 uSv-Konzepts und die Bereitschaft von Deponien, solche Abfälle aufzunehmen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin bestätigen, dass alle Deponien der Klasse I und höher geeignet sind. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Deponien bereit sind, die spezifisch freigemessenen Abfälle aus dem AKW Biblis aufzunehmen. Zudem wird auf die Prüfungen und Gutachten verwiesen, die keine Auswirkungen auf Hessen haben.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von Gerald Kummer von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands eingereicht. Es wird auf frühere Landtagsbeschlüsse verwiesen, und die Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz, hat die Fragen beantwortet.