❓ Kontaktnachverfolgung in nordhessischen Gesundheitsämtern
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Torsten Felstehausen befasst sich mit der Kontaktnachverfolgung in nordhessischen Gesundheitsämtern und den Herausforderungen, die durch die hohe Anzahl an Infektionsfällen entstanden sind. Es wird die Rolle digitaler Tools wie der LUCA-App und die Unterstützung durch externe Helfer thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Gesundheitsämter in den Landkreisen Kassel, Werra-Meißner-Kreis, Schwalm-Eder-Kreis, Waldeck-Frankenberg, Hersfeld-Rotenburg und Fulda sowie die dort lebenden Bürger.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der eingesetzten Personen in den Gesundheitsämtern, zur Unterstützung durch externe Helfer und zu den Maßnahmen der Landesregierung in der vierten Welle der Pandemie.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung beantwortet die Fragen zur Anzahl der eingesetzten Kräfte in den Gesundheitsämtern und zur Unterstützung durch externe Helfer. Es wird festgestellt, dass die wöchentlichen Erhebungen der verfügbaren Kräfte eingestellt wurden. Zudem wird auf die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts verwiesen, die die Fokussierung auf vulnerable Gruppen und größere Ausbruchsgeschehen betonen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Gesundheitsämter aufgrund der Vielzahl an Infektionen überlastet sind. Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Unterstützung der Gesundheitsämter in der vierten Welle getroffen, die auf den Schutz vulnerabler Gruppen abzielen. Die Antwort der Landesregierung wurde am 22. Dezember 2021 gegeben.